Gemeinde

Öffnungszeiten der Gemeinde

Öffnungszeiten

Mo: 8:00 - 12:00 & 13:00 - 19:00 Uhr
Di: 8:00 - 12:00 Uhr
Mi : 8:00 - 13:00 Uhr
Do: 8:00 - 12:00 Uhr
Fr: 8:00 - 13:00 Uhr
Samstag: geschlossenheute leider geschlossen
Sonntag: geschlossenwir sind morgen wieder für Sie da

Der schnelle Kontakt

03144 / 34 84

Gemeinde Lankowitz

Amtstafel Maria Lankowitz

Gleichbehandlung

Sprechtag Büro der Gleichbehandlungsbeauftragten - Land Steiermark

Bezirkshauptmannschaft Voitsberg

Schillerstraße 10, 8570 Voitsberg

Kleiner Sitzungssaal

Mittwoch, 10. Mai 2017 von 11.00 - 12.00 Uhr

Heizkostenzuschuss

Die Steiermärkische Landesrtegierung hat beschlossen, für die Heizperiode 2016/17 einen Heizkostenzuschuss zu gewähren

Antragstellung zwischen 30.9.2016 und 23.12.2016 im Marktgemeindeamt Maria Lankowitz

und in den Bürgerservicestellen Gößnitz und Salla

 

Anspruch haben Personen deren Einkommen den Höchstrichtsatz (Ausgleichszulagen-Bezieher, Mindestpensionsempfänger) nicht übersteigt. Pro Haushalt kann ein Ansuchen gestellt werden, das Einkommen aller Haushaltsangehörigen ist nachzuweisen.

Die Antragsstellung ist jedoch nur für jene Personen möglich, welche NICHT DIE "WOHNBEIHILFE BZW. WOHNUNTERSTÜTZUNG" BEZIEHEN, da eine Doppelförderung nicht zulässig ist. bei der Wohnbeihilfe werden bereits die Betriebskosten - sprich Heizkosten - gefördert.

 

Die Richtsätze lauten:

Alleinstehende Personen  € 1.128,--

Ehepaare bzw. Haushaltsgemeinschaften  € 1.692,--

für jedes Familienbeihilfe beziehende Kind  € 338,40

wobei der 13. und 14. Bezug miteinbezogen d. h. mitgerechnet werden.

Berechnungsbeispiel: ihr monatliches Netto-Einkommen mal 14, danach dieses Ergebnis dividiert durch 12. Die Endsumme darf obigen Richtsatz nicht überschreiten.

 

Der Zuschuss für alle Heiziungsanlagen beträgt € 120,-

 

Erforderliche Unterlagen:

*Bankverbindung - IBAN und BIC

*Pensionsabschnitt oder Lohnzettel (nicht älter als 6 Monate)

*Einheitswertbescheid, Einkommensnachweis, Arbeitslosengeldbezug, Kinderbetreuungsgeld

*Nachweis von Unterhaltszahlungen, Lehrlingsentschädigungsnachweis

*bei Kindern: Nachweis über Familienbeihilfe, Nachweis über Alimente

*Nachweis der Heizungsart

Hundekundenachweis

Mit Novellierung des Steiermärkischen Landes-Sicherheitsgesetzes trat für Hundehalter ab 01.01.2013 die Verpflichtung zum Nachweis der allgemeinen Sachkunde durch einen Hundekundenachweis in Kraft.
Die erforderliche Sachkunde wird durch eine 4-stündige Ausbildung erbracht.
Personen, die innerhalb der letzten 5 Jahre zu irgendeinem Zeitpunkt (egal wie lange) bereits einen Hund nachweislich gehalten haben benötigen keinen Hundekundenachweis.

der nächste theoretische Kurs findest am Freitag, 25. November 2016 in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr in der Bezirkshauptmannschaft Voitsberg, Schillerstraße 10 im Sitzungssaal (1. Stock) statt. Hunde sind zur Veranstaltung nicht mitzunehmen.

Abgehalten wird der Kurs von Amtstierarzt Dr. Peter Eckhardt, der Hundekundenachweis wird im Anschluss an die Veranstaltung den Teilnehmern übergeben.

Die Anmeldung zum Kurs hat bis spätestens 7 Tage vor dem Kurstermin im Veterinärreferat der Bezirkshauptmannschaft Voitsberg zu erfolgen.(bis 18.11.2016)

 

aus organisatorischen Gründen beachten Sie bitte, dass angemeldete Personen, die bis zum 18.11.1016 KEINEN Zahlungsnachweis beim Veterinärreferat vorbringen, von der Anmeldungsliste gestrichen werden.

Anmeldungen:

Tel. 03142/21520-261 in der Zeit von 8.00 - 12.00 Uhr

Fax: 03142/21520-550

Mail: bhvo-veterinaer@stmk.gv.at

Mindestteilnehmeranzahl - 10 Personen, maximal können 25 Personen am Kurs teilnehmen. Kurse, bei denen die Mindestanzahl nicht erreicht wird, werden abgesagt.

Kurskosten: € 41,60 (im Vorhinein zu bezahlen - Amtskassa der BH Voitsberg) der gelbe Kassenbon ist als Einzahlungsbestätigung beim Veterinärreferat abzugeben, Barzahlungen zu Kursbeginn werden nicht angenommen.

Die Amtskasse ist Montag bis Donnerstag von 7.00 - 14.00 Uhr und Freitag von 7.00 - 12.30 Uhr geöffnet.

Die neue Marktgemeinde Maria Lankowitz entsteht......

Durch Klicken öffnet sich die Präsentation zur Gemeindezusammenlegung!
Daten & Fakten der neuen Gemeinde
Daten & Fakten der neuen Gemeinde

Liebe Bürgerinnen und Bürger,


aufgrund des Beschlusses in der Steiermärkischen Landesregierung sollen die Gemeinden Gößnitz, Maria Lankowitz und Salla ab 1.1.2015 zu einer Gemeinde vereinigt werden. Als Gemeindevertreter ist uns durchaus bewusst, dass dies eine große Herausforderung für unsere Gemeinden darstellt. Dennoch müssen wir vor allem für unsere Bürger versuchen, das Beste aus dieser Situation zu machen. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, haben wir uns als Bürgermeister deshalb gemeinsam mit Vertretern unserer Gemeinden in den letzten Monaten intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Für die verschiedensten Lebensbereiche haben wir Ziele für die Zukunft festgelegt und eine gemeinsame strategische Vision erarbeitet. In der Zusammenarbeit bemühen wir uns stets das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen, Identität zu wahren und gleichzeitig ein gemeinsames Wir-Gefühl zu schaffen, Gemeinsam können wir unsere Region weiter stärken und so das Fundament für ein gemeinsames Maria Lankowitz schaffen, das sich durch eine optimale Lebens- und Wohnqualität auszeichnet, von der alle Bürger profitieren. Wir stellen uns mutig den neuen Herausforderungen und blicken optimistisch der Zukunft entgegen! Um Sie über unsere gemeinsamen Ziele und die zukünftige Gemeinde zu informieren, laden wir Sie herzlich zu den Bürgerinformationsveranstaltungen am 15. September, 19.00 Uhr in Salla bzw. am 16. September, 19.00 Uhr in Maria Lankowitz ein!


Ihre Bürgermeister

Bgm. Klement Zwanzger,  Bgm. Josef Riemer,  Bgm. Siegfried Steurer

 

Dokument als PDF herunterladen

Hier finden Sie die Präsentation zur Gemeindezusammenlegung

Pflanzliche Eindringlinge (invasive Neophyten)

Riesenbärenklau, Ambrosie, Staudenknöterich, Drüsiges Springkraut und Goldrute haben ein gemeinsames Merkmal: Sie zählen zu den invasiven Neophyten. Das sind nicht-heimische Pflanzenarten, die durch den Menschen ab 1500 absichtlich als Zier- oder Nutzpflanzen oder unabsichtlich über Straße, Schiene, Luft- und Wasserweg eingeführt worden sind.

Sie gefährden unsere Gesundheit, unsere heimischen Lebensräume, Pflanzen- und Tierarten und verursachen große volkswirtschaftliche Schäden, die mit hohen Folgekosten verbunden sind.

Um dem überaus raschen Voranschreiten Einhalt zu gebieten, initiiert die Steiermärkische Landesregierung Abteilung 13 -  Referat Naturschutz zusammen mit der Steiermärkischen Berg- und Naturwacht zum Schutz heimischer Lebensräume in der gesamten Steiermark einen jährlich wiederkehrenden Aktionstag.

So wie in den vergangenen Jahren, soll auch heuer wieder gegen die oben genannten Arten vorgegangen werden, vor allem gegen den Riesenbärenklau, dessen Saft schlimme Verbrennungen verursachen kann.

Auf jeden Fall müssen die Haut und Augen bei der Bekämpfung dieser Art durch die entsprechende Kleidung und Brillen gut vor dem Pflanzensaft geschützt sein. Die beste Zeit für Bekämpfungsmaßnahmen ist bei bewölktem und kühlem Wetter oder am Abend bzw. im Schatten.

  • Die wirksamste Art der Bekämpfung ist das Durchstechen der Wurzel  mit einem Spaten 10-15 cm unter der Erde. Dann hebt man die gesamte Pflanze von der übrigen Wurzel ab. Die Pflanze – ohne Fruchtstände - kann man zum Vertrocknen liegen lassen.
  • Mahd kurz vor der Blütezeit, tötet die Pflanzen nicht ab sondern schwächt sie nur. Zumindest können keine Blüten mehr gebildet werden. Diese Maßnahme ist sehr zeit- und arbeitsaufwendig, denn sie muss 6 – 8 mal (alle 2 - 4 Wochen) während der Vegetationsperiode durchgeführt werden und in 5 darauf folgenden Jahren.

Keinesfalls dürfen Blüten- oder Fruchtstände im Bio- und Restmüll entsorgt werden, da die Gefahr der Verbreitung zu groß ist. Am geeignetsten ist eine professionelle Kompostieranlage, in der hohe Temperaturen entstehen, da die Samen erst ab 70° Celsius keimunfähig werden.

Die Maßnahmen gegen Riesenbärenklau und Co sind der angeschlossenen Tabelle zu entnehmen.

Wir ersuchen Sie, diese Aktion – „Gelebter Naturschutz“ – genauso wie die erfolgreiche steirische Aktion „Saubere Steiermark“ der Bevölkerung nahe zu bringen (Gemeindezeitung, Postwurfsendung, Aushang…) und uns bei unserem Vorhaben kräftig zu unterstützen.

Jede/r Grundeigentümer/in sollte sein Grundstück, so gut es geht, frei von invasiven Neophyten halten.

Werden einzelne und kleinere Bestände vor der Samenbildung gezielt entfernt, kann damit ein weiteres Ausbreiten dieser Problemarten verhindert werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Für die Steiermärkische Landesregierung

 der Abteilungsleiter:

i.V.

 

 

HR. Dr. Hannes Zebinger

zurück